Jakobuskinder bei der Feuerwehr

TATÜ TATA, die Jakobuskinder sind da ...

... hieß es bei dem Probealarm für die Kinder vom St. Jakobus – Kindergarten bei der freiwilligen Feuerwehr Abenberg.

Zu Fuß marschierten die Kinder zum Feuerwehrhof, wo alle Fahrzeuge schon zur Präsentation bereit standen. Dort wurden Sie von der Brandschutzerziehungsbeauftragten Kerstin Hofmann-Wiedemann mit Ihren Helfern Andreas Heiling, Manuel Burkhardt und Thomas Riepel herzlich begrüßt.

In verschiedenen Gruppen aufgeteilt wurde Ihnen spielerisch viel Theorie und Praxis über die Aufgaben und Tätigkeiten der Feuerwehr vermittelt. Auf Mal – und Arbeitsblätter lernten sie die Notrufnummer 112 und die wichtigsten Verhaltensregeln im Brandfall kennen. Im Gerätehaus wurde alles erklärt was zu der Feuerwehrausstattung gehört und wie Schutzausrüstung und Atemmaske funktionieren und anzuwenden sind. Mit Helm und Einsatzjacke sahen die kleinen Feuerwehrzwerge richtig süß aus. Eines der Feuerwehrautos wurde besetzt und die Feuerwehrmänner mit Fragen überhäuft. Wo ist das Martinshorn? Woher kommen das Löschwasser und der Schlauch? Was ist hinter den silbernen Zauberrollos? Wie hoch ist die höchste Leiter und wie funktioniert diese. All diesen Fragen stellten sich die Ehrenamtlichen sehr kindgerecht und geduldig. Die ausgefahrene Drehleiter faszinierte die Jakobuskinder.

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Doch das Highlight war für alle die Kübelspritze. Die Kinder pumpten und spritzten ganz alleine, wie das eben kleine Feuerwehrexperten machen.

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Nach einer, von der Freiwilligen Feuerwehr Abenberg spendierten Brotzeit, machten sich die Jakobuskinder wieder gestärkt und mit vielen Informationen auf dem Heimweg.

Die Kindergartenleiterin Birgitt Hahn und alle Kindergartenkinder bedanken sich nochmal herzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr Abenberg für diesen wunderschönen und interessanten Ausflug.

Text und Bilder: Irene Hugel

Zuletzt bearbeit am Montag, 25. September 2017 von W.Horst.