Zum Inhalt springen

Dank und Aufbruch im Pfarrgemeinderat

Pfarrgemeinderat 2026

Mit einem herzlichen Dank und einem hoffnungsvollen Blick nach vorne wurde im Rahmen einer Feier auf die Arbeit des Pfarrgemeinderates zurückgeblickt und zugleich neue Mitglieder willkommen geheißen.
Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Viktoria Kerling, brachte es in ihrer Ansprache auf den Punkt: Wer in den Pfarrgemeinderat gewählt wird, ahnt oft zunächst nicht, wie vielfältig und anspruchsvoll diese Aufgabe ist. Sitzungen, Entscheidungen, Diskussionen und organisatorische Herausforderungen gehören ebenso dazu wie die stetige Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Umso bemerkenswerter sei es, wenn sich Menschen über viele Jahre hinweg mit großem Engagement einbringen.

Würdigung langjähriger Mitglieder
Ein besonderer Dank galt den Mitgliedern, die aus dem Pfarrgemeinderat ausscheiden:
Bernhard Glombik war vier Jahre lang aktiv und stets zur Stelle, wenn Unterstützung gebraucht wurde.
Herbert Watzl engagierte sich ebenfalls vier Jahre und trug verlässlich zur Arbeit des Gremiums bei.
Traudl Hofmann prägte den Pfarrgemeinderat über zwölf Jahre hinweg mit großem Einsatz, Ausdauer und einem offenen Ohr für die Anliegen der Gemeinde.

Martina Mihatsch blickt auf beeindruckende 20 Jahre Mitarbeit zurück. Besonders die Organisation der Sternsinger in Wassermungenau trägt ihre Handschrift und hat das Gemeindeleben nachhaltig bereichert.
„Jede und jeder von euch hat auf seine Weise unsere Gemeinde mitgestaltet“, betonte Kerling. Vieles geschehe im Hintergrund, leise und selbstverständlich – und sei doch von unschätzbarem Wert. Die Geehrten hätten Spuren hinterlassen, die bleiben. Dafür sprach sie im Namen der gesamten Gemeinde ein herzliches „Vergelt’s Gott“ aus.

Neue Mitglieder bringen frische Impulse
Gleichzeitig wurden auch neue Mitglieder im Pfarrgemeinderat begrüßt:Andrea Miehling und Matthias Zeiner haben sich bereit erklärt, Verantwortung zu übernehmen und die Zukunft der Gemeinde aktiv mitzugestalten.
Sie brächten neue Perspektiven, Ideen und ihre ganz eigene Persönlichkeit mit, so Kerling. „Man wächst in diese Aufgabe hinein – und manchmal auch über sich hinaus.“

Zwischen Dankbarkeit und Zuversicht
So stand die Veranstaltung ganz im Zeichen eines Übergangs: Dankbarkeit für das Geleistete und Zuversicht für das Kommende.
Mit guten Wünschen wurden sowohl die ausscheidenden als auch die neuen Mitglieder auf ihren weiteren Weg begleitet – verbunden mit der Hoffnung, dass sie Kraft, Freude und Unterstützung in ihrem Engagement finden.
Als kleine symbolische Geste gab es zum Abschluss eine süße Stärkung: Traubenzucker – als Zeichen für die Energie, die es für diese wichtige Aufgabe immer wieder braucht.

Schlagwörter: